Seelen-Bild Zwillinge (Zuordnung Merkur)

Seelen-Monat vom 21. Mai bis 21. Juni

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Der Seelenmonat Zwillinge
bringt uns in die Polarität und
die Einheit der Gegensätze (Yin-Yang) -
von Ver-Zwei-flung bis Ver-Mitt-lung
zwischen Himmel und Erde.

Übersicht

1. Fragen zur Selbsterkenntnis

Welche Fragen
könnten dich mit dem Seelen-Bild
ZWILLINGE in dir in Verbingung bringen?

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Lass dir vorlesen:

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1. Welche Rolle spielt für mich
WISSEN und Allgemeinbildung?
Was will ich in meinem Leben noch lernen?

2. Welche Wissensgebiete interessieren mich besonders? Möchte ich eine Vielfalt an Interessen verfolgen
oder mich lieber spezialisieren?

3. Bin ich offen für neues, revolutionäres Wissen
oder halte ich mich eher an Althergebrachtem fest?

4. Fällt es mir leicht, neue Dinge aufzunehmen
und zu lernen, oder brauche ich Zeit,
um sie zu verarbeiten?

5. Liegt mir eine neutrale, objektive und weniger gefühlsbetonte Betrachtensweise der Dinge
oder mehr eine emotionale oder subjektive?

6. Kann ich gut kommunizieren,
mich verständlich machen und andere verstehen?
Was möchte ich hier verbessern?

7. Bin ich ein guter Vermittler?
Kann ich andere in ihren Positionen
verstehen und akzeptieren?

2. Impulse des Seelenmonats vom 21.5. bis 21.6.

Der Seelen-IMPULS von
ZWILLINGE (Merkur)

Lass dir die nächsten Zeilen vorlesen!

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Vom 21.5. bis 21.6.

beeinflusst uns alle die kosmische Seelen-Qualität des Tierkreizeichens ZWILLINGE. Zwillinge korrespondiert in unserem Sonnensystem und unserem Kulturraum mit dem Ur-Prinzip des MERKUR.
Der Archetyp ZWILLINGE repräsentieren eine bestimmte Qualität der Seele unseres Sonnensystems und unserer Milchstraße. Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann können wir diesen Einfluss deutlicher spüren und bewusst verstärken.

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Die Seelenqualität des Archetypen ZWILLINGE
sind INTERAKTION, LERNFÄHIGKEIT, INTERESSE.

Das Ur-Prinzip MERKUR führt uns augenblicklich in Resonanz mit der Leichtigkeit des Seins, der Kommunikation und des Austauschs. MERKUR stärkt unsere soziale Kompetenz und unser vernünftiges Handeln.

Siegten in Widder der Impuls zum Leben und in Stier der Drang nach Absicherung, so geht es im Luftzeichen Zwillinge um Individualisierung. Das Erreichte wird strukturiert, geordnet und in die Umwelt integriert. Durch das Prinzip des ERKENNENS wird auch die Polarität erkannt:
plus - minus; yin - yang; männlich - weiblich.
Die Botschaft der ZWILLINGE ist auch: GANZ und HEIL werden wir als Menschen nur, wenn wir auch den gegengeschlechtlichen Seelenanteil integriert haben.

Im Zeichen Zwillinge ist die POLARITÄT ein Hauptthema. Das wird in der Signatur des Zeichens bereits deutlich: Zwei parallele senkrechte Striche, die die Existenz der Zweiheit in der Einheit versinnbildlichen. Das chinesiche Yin-Yang-Symbol veranschaulicht dieses Prinzip sehr eindrucksvoll. Die Verwandtschaft des Zwillinge-Symbols mit dem Yin-Yang-Zeichen weist auf den gleichen archetypischen Ursprung. ZWILLINGE fordert uns auf, uns von dem trennenden ENTWEDER - ODER zu lösen. EINHEIT erreichen wir nur durch die Vereinigung der Gegensätze im SOWOHL - ALS AUCH.

>> Mehr über die Seelenschwingung von MERKUR

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3. Liebeserklärung an Zwillings-Geborene

Lass dir die folgenden Liebeserklärungen vorlesen!

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16 Liebeserklärungen

an die Seelenqualität von ZWILLINGE

Erkennst du dich darin wieder?
Liebe diese Seelenqualitäten auch bei dir selbst!

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Goldtopas

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4. Die Lebensprinzipien

Das Ur-Prinzip MERKUR

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Es ist nicht der Planet MERKUR, der unser Leben beeinflusst. Es ist ein kosmisches Urprinzip, das im ganzen Kosmos wirksam ist und das in unserem Kulturraum den Namen "Merkur" bekommen und dem Planeten den Namen gegeben hat. In Ägypten war es die Sagengestalt Thoth (Hermes Trismegistos), in Griechenland Hermes als Götterbote zwischen Himmel und Erde und in Rom der Gott Merkur, die für dieses Urprinzip stehen.

Das Urprinzip MERKUR korrespondiert in unserer archetypischen Astrologie mit zwei Tierkreiszeichen: dem Tierkreiszeichen ZWILLINGE und dem Tierkreiszeichen JUNGFRAU.

Im ZWILLINGE findet das Merkur-Prinzip seine luftig-männliche Ausdrucksform, in der Jungfrau findet das Merkur-Prinzip seine weiblich-irdische Ausdrucksform. In diesen zwei Ausdrucksformen (weiblich-männlich; irdisch-luftig) zeigt das Merkur-Prinzip seinen dualen, dialogischen und versöhnlichen Charakter.

 

Zum männnlich-luftigen Ur-Prinzip MERKUR gehören:


Unsere moderne Gesellschaft ist sehr "merkur-geprägt" in der unerlösten Form der Oberflächlichkeit, des hemmungslosen Konsumierens, der Manipulation, des Lügens und Betrugs. Denken wir dabei auch an die Scheinwelten des Fernsehens, die heimliche Verführung durch Werbung,
die unsäglichen Skandale in der Politik. (Mehr im Buch von Ruediger Dahlke:
Die Lebensprinzipien, S. 135 - 186)

5. Kurzportrait

eines "Zwilling-Geborenen"

Thoth - Hermes Trismegistos
(der "Dreimalgroße")

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(Der oft ibisköpfig dargestellte) Thoth ist für Ägypten eine ähnlich legendäre Gestalt wie Krishna für Indien.
Wir können seine Existenz nur durch sein Wirken erkennen, wissen nicht, wann er gelebt hat, erst recht nicht, wann er geboren wurde. Ihn als "Zwillings-Geborenen" hinzustellen, ist natürlich mehr als gewagt. Manche Esoteriker sehen in ihm einen immer wieder inkarnierten "Aufgestiegenen Meister", der bereits König auf Atlantis war und den Ureinwohnern Ägyptens die Grundlagen ihrer Kultur vermittelte. Und das kann bis ins Zwillings-Zeitalter (ca. 6500 - 4400 vor Chr.) zurück reichen.
Er wird mit Schreibtafel und Griffel dargestellt als "Sekretär der Götter" und gilt als Erfinder der Hyroglyphen.

Auch wenn hier sehr viele Mythen und Legenden im Spiel sind, gibt es keinen anderen GROSSEN der Menschheitsgeschichte, der das MERKUR-Prinzip speziell in seiner Zwillings-Ausformung so geprägt hat wie er -
er ist (abgeleitet) sogar der Namensgeber des Prinzips (Thoth - Hermes - Merkur): eine Gestalt zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Prophet, der die Menschen mit den Grundprinzipien des Himmels und des Lebens vertraut gemacht hat.

"Ihm wurden die Ursprünge von Sprache, Schrift, Religion, Musik und Astronomie zugeordnet. Er galt als Urahne aller Weisheit, Philosophie und Theologie. Manche betrachteten ihn als Gott, andere als Propheten, wieder andere als Weisheitslehrer und manche als einen der größten Magier und Zauberer aller Zeiten. Als solches gilt er als Ahnherr der Alchemie."
(Aus der Einführung zu Doreen Virtues "Wie oben so unten" S. 6)

Mich erinnert diese Verehrung von Thoth-Hermes an Jesus Christus:
Ist er nun ein Gott oder ein Mensch oder beides?

Eine der große Lehren von Thoth-Hermes ist jedenfalls: "Die Menschen sind sterbliche Götter, die Götter waren unsterbliche Menschen."
(Zitert nach K.O. Schmidt, In dir ist das Licht, S. 44)

Bekannte Werke, die ihm zugeschrieben werden, sind die "Smaragdtafeln" und der Corpus Hemeticum. Das Kybalion gilt als Quintessenz der hermetischen Lehre, wie sie über die Zeit im Geheimen weitergegeben wurden und 1908 erstmals von den "Drei Eingeweihten" veröffentlicht wurden (siehe nachfolgende Buchbesprechung von Doreen Virtue).

K.O. Schmidt ("In dir ist das Licht", S. 40 - 45) weist auf 17 Bücher seiner hermetischen Schriften hin, die folgende Themen haben:

1. das Erwachen zur Gottesschau
2. Erkennen von Gott an seinen Eigenschaften und Wirkungen
3. Nichterkenntnis des Menschen wurzelt im Nichterkennen Gottes
4. das Werden der Welt (modern: Kosmogenese, Evolution) als Teil der Gottentfaltung
5. Gottseligkeit und Weisheitsliebe
6. der alleinige Gott, von dem alles kommt
7. der Mensch ist sterblich und unsterblich zugleich
8. der unoffenbarte Gott ist der alleroffenbarste
9. die Unsterblichkeit der Seele
10. Gott ist der Quell allen Lichtes
11. Einheit von Intuition und Verstand
12. Stille als Weg zu Gott und die Durchgottung der Seele
13. Das menschliche Gemüt ist eins mit Gott wie das Licht mit der Sonne
14. die Bergpredigt der Wiedergeburt und Gotterfahrung im Schweigen
15. die göttliche Weisheit
16. die Seele
17. Wahrheit, die sich selbst beweist

"Doch um das zu begreifen, müsst ihr eurer Gotteinheit bewusst werden, da Gleiches nur von Gleichem erkannt und verstanden werden kann. Ihr müsst eure Unermesslichkeit inne werden, müsst Räumlichkeit, Leiblichkeit und Zeitlichkeit überspringen und zu eurer inneren Ewigkeit erwachen; dann werdet ihr Gott schauen und verstehen und der Ewigkeit des Lebens gewiss sein." (K.O. Schmidt, aaO, S. 43).

Was für ein "Mensch" kann solche Lehren erteilen? Wir würden mindestens von einem MYSTIKER sprechen, der "Gott geschaut" hat.
"Horchet in euch selbst und blickt in die Unendlichkeit des Raumes und der Zeit - in euch wie außer euch! Von da erklingen euch der Gesang der Sterne, die Sprache der Zahlen, die Harmonie der Sphären ..." (S. 45)

Thoth-Hermes ist auch Begründer der Mysterienschulen. Pythagotas und Platon haben hier gelernt und ein Vorbild für ihre Schulen gefunden.

 

Buchbesprechung dazu

Doreen Virtue

Wie oben so unten
Die sieben Gesetze des Lebens

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Wir sind von dem "Gesetz der Anziehung" (Abraham gechannelt durch das Ehepaar Hicks) nahezu hypnotisiert. Es scheint alles zu erklären.
Erklärt es aber auch das Loslassen, das Verändern, das aus dem Leben "Verbannen", das kreative Neuerschaffen?

Mir scheint, dass das "Gesetz der Anziehung" nur einen Aspekt umfasst, nicht aber das Ganze ist und uns als "Universalgesetz" ganz schön in die Irre führen kann.

Es scheint mir sehr sinnvoll zu sein, uns die "Geistigen Gesetze" erneut anzuschauen und zu studieren, um das "Gesetz der Anziehung" zu relativieren und einzuordnen in das harmonische Gefüge aller geistigen Gesetze. Und sinnvoll ist es sicherlich auch, sich dem KLASSIKER der Geistigen Gesetze, dem KYBALION als Quinteesenz der hermetischen Lehre des Hermes Trismegistos zuzuwenden.
Das Buch von Doreen Virtue (Indigo-Kinder, Heilen mit Engeln) "Wie oben so unten" macht den Zugang zu den sieben Geistigen Gesetzen des Lebens relativ leicht. Ich habe es vor über 5 Jahren zum ersten Mal gelesen. Bei dem Neustudium des Buches in den letzten Tagen ist es mir an vielen Stellen wie Schuppen von den Augen gefallen. Es lohnt sich bestimmt nicht nur für mich, das Buch noch einmal zu lesen! Ich glaube, heute können wir seine Tiefe noch besser verstehen.

Sind "wir Spirituellen" nicht oft Meister der Verleugnung von Tatsachen? Haben die meisten nicht Geldsorgen, weil sie glauben, Liebe sei erhabener als Geld, Armut spiritueller als Reichtum? Betrügen wir uns mit spirituell klingenden Sprüchen nicht oft selbst?
Wenn wir die Spielregeln des Lebens nach den geistigen Gesetzen nicht meistern, dann können wir auch unser Leben nicht meistern.

 
Geistige Alchemie

Verwandlung, nicht hochmütige Leugnung
ist die Waffe der Meister.

Und was ist der Schlüssel zu allem, zur Selbstermächtigung?
Sicher die Gedankenkraft, doch vor allem eine Gedankenkraft,
die Schwingungen erkennt und bewusst erhöhen kann.

Das Gesetz der Schwingung

Wer das Prinzip der Schwingung begreift,
hat das Zepter der Macht (über sein Leben, JS) ergriffen.

Die sieben Gesetze / Prinzipien lauten:

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Wie oben, so unten: Die Sieben Gesetze des Lebens

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